Performancereihe nach Motiven von Virginia Woolf
Die Performance „The Waves“ ist ein zweiteiliger Abend, der sich assoziativ den Themen des titelgebenden Romans „Die Wellen“ von Virginia Woolf, sowie dem Phänomen White Noise annähert.
White Noise bezeichnet sowohl ein physikalisches Phänomen (die Gleichverteilung aller
Frequenzen) als auch einen kulturellen Zustand: Überinformation, Grundrauschen, mentale Überforderung, aber auch Schutz, Beruhigung und Ausblendung.
The Waves nutzt dagegen Woolfs polyphone, wellenartige Prosa als Vorlage für choreografische und stimmlichen Strukturen.
Zwischen den Stücken entsteht eine Spannung zwischen Rauschen (White Noise) und Fließen (The Waves). Im Kontext der Skulpturen – als konzentrierte, erstarrte Form in Bewegung – entsteht eine Spannung zu lebendigen Körpern, zwischen Dauer und Flüchtigkeit, zwischen Klarheit und Überlagerung.
Choreografie, Inszenierung: Armine Aleksanyan, Tamta Rigishvili, Peter Wallgram,
Produktion: Zentrum für Film- und Medienkunst, Wuppertal
In Kooperation mit dem Zentrum für Film- und Medienkunst Wuppertal
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Ort: Sojus 7, Halle
Einlass: 18:30 Uhr
Beginn: 19:30 Uhr
VVK: 5 € / 3 € ermäßigt *
AK: 7€ / 5 € ermäßigt *
*Inhaber*innen einer Ehrenamtskarte NRW, Schüler*innen, Auszubildende, Studierende, Freiwilligendienstleistende, Arbeitslose sowie Schwerbehinderte können Eintrittskarten gegen Vorlage eines gültigen Nachweises zu einem vergünstigten Preis erhalten. Der Nachweis muss am Tag der Veranstaltung mitgeführt und beim Einlass vorgezeigt werden.